Ganzheitliche Erweiterung der Ergotherapie 

Inn unserer Praxis verbinden wir klassische ergotherapeutische Behandlung mit Elementen aus Bewegung, Achtsamkeit und Körperarbeit. Dieser ganzheitliche Ansatz erweitert die ergotherapeutische Arbeit und kann – je nach Zielsetzung – auch im Rahmen einer ergotherapeutischen Behandlung auf Rezept integriert werden.


Durch achtsame Bewegung, strukturierte Übungsformen und körperorientierte Wahrnehmungsarbeit entsteht ein Raum, in dem motorische, emotionale und kognitive Fähigkeiten gleichermaßen angesprochen werden.

Erweiterung der Ergotherapie durch Christine Karausev 

Die Praxisleitung Christine Karausev verbindet ihre ergotherapeutische Arbeit mit verschiedenen ganzheitlichen Methoden. 


Als Ergotherapeutin, Yogalehrerin und systemischer Coach bringt sie zusätzliche Perspektiven in die therapeutische Arbeit ein. Erfahrungen aus Yoga, Ayurveda, Qigong sowie aus Elementen japanischer Bewegungskunst – darunter Aikidō und Übungen mit dem Bokken (japanisches Holzschwert) – fließen unterstützend in ihre ergotherapeutische Behandlung ein. 

Diese Methoden können helfen, 


  • Körperwahrnehmung und Bewegungskoordination zu verbessern
  • innere Ruhe und Selbstregulation zu stärken
  • Stress und innere Anspannung zu reduzieren
  • einen achtsamen Umgang mit sich selbst zu entwickeln
  • negative Verhaltensmuster erkennen und durchbrechen 

Ergänzende Angebote zur ergotherapeutischen bzw. psychotherapeutischen Behandlung

Neben der ergotherapeutischen Behandlung in der Praxis gibt es ergänzende Angebote, die unabhängig von einer ärztlichen Verordnung stattfinden und von Christine Karausev und Marius Trzaski durchgeführt werden. Diese Angebote werden als Selbstzahlerleistungen angeboten.

Dieses Angebot richtet sich an Menschen, die präventiv, im Sinne der Nachsorge oder begleitend zu einer laufenden therapeutischen Behandlung eine aktive Unterstützung suchen.

Ganzheitliche Körperarbeit, Achtsamkeit und japanische Bewegungskunst

In diesen Angeboten werden Elemente der Körperarbeit – wie Yoga, Qi Gong oder Schwertarbeit – mit Achtsamkeitspraxis und traditionellen japanischen Bewegungskünsten wie Aikido, Jujutsu und Kenjutsu verbunden.

Ziel ist es, einen Erfahrungsraum zu schaffen, in dem Menschen ihre Körperwahrnehmung vertiefen, innere Ruhe entwickeln und ihre eigene Präsenz stärken können.
Im Mittelpunkt stehen achtsame Bewegungsformen, Atemarbeit sowie Übungen zur Sammlung und Zentrierung.

Die Praxis kann unter anderem folgende Bereiche fördern:

  •  Selbstvertrauen und Handlungssicherheit im Alltag 
  •  Konzentration und Koordination 
  •  innere Ruhe und emotionale Stabilität 
  •  Körperwahrnehmung und Selbstregulation 
  •  das Erkennen und Verändern ungünstiger Verhaltensmuster 

Methoden und Übungsformen 

Die ergänzenden Angebote verbinden verschiedene Methoden, die sich gegenseitig unterstützen und vertiefen:

Achtsamkeits- und Atemübungen
Bewusste Atemarbeit und achtsame Wahrnehmungsübungen helfen, Gedanken und Gefühle klarer zu erkennen, innere Ruhe zu entwickeln und wieder in eine stabile körperliche Präsenz zurückzufinden.

Angeleitete Meditationen und Stille
Meditation ist eine einfache und zugleich tiefgehende Praxis, die den Geist sammelt, innere Prozesse bewusster werden lässt und die Verbindung zum eigenen Körper stärkt.

Körperorientierte Übungen
Sanfte Bewegungsformen aus Körperarbeit, Yoga und energetischer Bewegungslehre fördern Gleichgewicht, Beweglichkeit und eine differenzierte Körperwahrnehmung.

Qigong
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf Übungen aus dem Qigong, unter anderem Shibashi – die 18 Bewegungen des Taiji-Qigong – sowie Formen des Kaiserhofstils (21 Bewegungen). Diese fließenden Bewegungsabläufe verbinden Atmung, Konzentration und Bewegung und unterstützen die Harmonisierung von Körper und Geist.

Schwertarbeit (kenjutsu-orientierte Übungen)
Die Arbeit mit dem Übungsschwert vertieft Sammlung, Ausrichtung und Präsenz. Sie schult Zentrierung, Distanzgefühl sowie einen bewussten Umgang mit Kraft und Energie.

Aikidō-orientierte Partnerübungen
Ergänzend werden Partnerübungen aus dem Aikidō integriert. Sie fördern Koordination und Gleichgewicht sowie ein sensibles Gespür für Nähe, Distanz und die Begegnung mit anderen Menschen. 

Ort und Zeiten

 "Zentrum Bewegung", Wilhelmstraße 156, 53721 Siegburg
(Untergeschoss der DEKRA Akademie) im großen "Drachenraum" statt.

Zeiten:

Sonntags von 13:00 bis 14:00 Uhr
Ankommen ist ab 12:45 Uhr möglich. 

Wenn Sie Interesse haben, freuen wir uns sehr über Ihre Nachricht!


Bei Fragen oder Interesse schreiben Sie uns!

Über mich - Marius Trzaski 

Diplom-Theologe · Pädagoge · Seelsorger · Kampfkunstlehrer 5. Dan Aikidō, angehender Heilpraktiker für Psychotherapie 


Mit langjähriger Erfahrung als Schulseelsorger, Lehrer für Religion und Informatik sowie Kampfkunstlehrer verbinde ich theologische, pädagogische und kampfkünstlerische Kompetenzen. 

Neben meiner Tätigkeit in dieser ergotherapeutischen Praxis bin ich in der privaten psychosomatischen Klinik für Burnout- und Stressfolgeerkrankungen, dem Gezeiten Haus Bonn, tätig:

  • Sword-Balance – therapieunterstützendes "Offenes Gruppenagebot" 
  • Supervision - Ganzheitliches Energetisches Empowering